Die wichtigsten Kriterien für den Erfolg von POS-Marketing-Maßnahmen aus Handelssicht

Die aktuell wichtigsten drei Kriterien für den Erfolg einer Verkaufsförderungs-Maßnahme aus Sicht der Marktmanager im deutschen LEH sind die folgenden:
Top_drei

Dies sind natürlich nur die wichtigsten drei Kriterien. Weitere wesentliche Punkte sind u. a. auffällige Zweitplatzierungen oder Unterstützung im wöchentlichen Handzettel.
Wo das alles noch deutlich ausführlicher steht? Im neuen POS-Marketing-Report, erhältlich ab Januar 2020:
https://www.rundschau.de/besser-verkaufen/pos-marketing-report/

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Analog schlägt digital bei der Angebot-Kommunikation

Laut einer aktuellen Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach würden zwei von drei Nutzern der Anzeigenblätter des Handels gedruckte Werbebotschaften den digitalen Anzeigen vorziehen. Würden also lieber Papier in die Hand nehmen, als auf dem PC, dem Tablet oder ihrem Smartphone nach Angeboten zu suchen. Dieses Ergebnis deckt sich mit den Resultaten einer persönlichen Befragung von 700 Shoppern im Rahmen des POS-Marketing-Report 2018. Die Frage wurde freilich etwas anders formuliert, in der Sache gab es allerdings vergleichbare Aussagen, hier das Chart dazu:
Auszug_POS-Marketing_Report_2018

Drei Viertel der Shopper möchten nicht auf das gedruckte Anzeigenblatt verzichten.
Quelle: POS-Marketing-Report 2018

Bei Segmentierung der Shopper-Gruppen nach Altersstufen zeigt sich ein deutlich differenzierteres Bild:

Auszug_POS-Marketing_Report_2018_2

Auch im Jahr 2020 bleibt dem Handel und seinen Markenartikel-Partnern also nichts anderes übrig, als zweigleisig zu fahren. Nicht die Frage „analog oder digital“ ist entscheidend. Wesentlich bleibt – nicht zuletzt im Sinne der Budgeteffizienz – beide Kanäle mit relevanten Inhalten zu bespielen und die jeweiligen Nutzer- und Shopper-Gruppen adäquat anzusprechen.

Willkommen zu unseren Highlights des Monats August 2019

Alle 4 Wochen präsentieren wir Ihnen hier unser ganz subjektives “Best of” des aktuellen POS-Geschehens! Von ausgefallenen Mechaniken und kreativen Umsetzungsideen über innovative Technologien und brandneue Werbemittel-Trends bis hin zur farbenfrohen Eyecatcher-Platzierung beleuchten und bewerten wir, was im vergangenen Monat unsere Aufmerksamkeit erregt hat.
Sie haben einen Insider-Tipp für uns parat? Feel free! Wir freuen uns jederzeit über Anregungen und proaktives Mitmachen.

Viel Spaß beim Entdecken wünscht
Ihr ProBar®-Team der UGW

Willkommen zu unseren Highlights des Monats August 2019

Willkommen zu unseren Highlights des Monats Juli 2019

Alle 4 Wochen präsentieren wir Ihnen hier unser ganz subjektives “Best of” des aktuellen POS-Geschehens! Von ausgefallenen Mechaniken und kreativen Umsetzungsideen über innovative Technologien und brandneue Werbemittel-Trends bis hin zur farbenfrohen Eyecatcher-Platzierung beleuchten und bewerten wir, was im vergangenen Monat unsere Aufmerksamkeit erregt hat.
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Willkommen zu unseren Highlights des Monats Juli 2019

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Aktion des Monats Mai 2019 der Lebensmittel Zeitung direkt

ProBar_Vorlage_mit_Logo Kommentar Gernot Lingelbach

Rohwurst für Nachhaltigkeit

Der zur Campofrio Food Group gehörende Rohwursthersteller Aoste wartet mit einer Zugabeaktion auf. Beim Kauf von zwei Aoste-Produkten erhalten die Verbraucher national eine Einkaufstasche gratis. Diese soll im Sinne der Nachhaltigkeit mehrfach verwendet werden. Einbezogen in die Aktion sind das Dauerwurst-Sortiment und alle SB-Produkte der Marke. Mit Displays, die individuell auf die Marktgröße angepasst werden können, unterstützt der Hersteller die Aktion. Weitere Promotions für Aoste sind geplant.

Das sind die verkaufswirksamsten Instore-Maßnahmen

Hard Selling & More Value Angebote – die besten Mittel für starke taktische Abverkaufs-Impulse. Bei den Instore-Vermarktungsmaßnahmen haben (wie schon in den Vorjahren) Aktionspreise und Produktproben den größten Einfluss auf das Einkaufsverhalten; 74 Prozent bzw. 67 Prozent der Shopper in LEH und Drogeriemärkten geben an, sich davon stark oder sehr stark beeinflussen zu lassen. Handzettel und andere Angebotsblätter (62 Prozent) folgen auf dem dritten Platz im Ranking der 20 abgefragten Verkaufsförderungs-Instrumente. Gratis-Testaktionen und Gewinnspiele – ob mit Teilnahmekarte oder am Produkt – beeinflussen in der Selbsteinschätzung der Kunden das Einkaufsverhalten vergleichsweise am geringsten. Allerdings lässt sich immerhin jeder fünfte Shopper stark oder sehr stark von Gewinnspielen am Produkt beim Einkauf beeinflussen. Einigen Werbeaktionsformen auf der Fläche wird ein leicht höherer Einfluss auf die Kaufentscheidung zugesprochen als in den vergangenen Jahren. Besonders an Relevanz gewinnen Kundenkarten, Platzierungen (Themeninseln, Displays), Charity-Aktionen und Angebote im Handzettel – mit einem Zuwachs von jeweils mindestens 10 Prozentpunkten.

 

 

Quelle: „POS-Marketing-Report“ von Lebensmittel Zeitung und UGW. Erhältlich über diesen Link:
https://www.dfv-fachbuch.de/lz/pos-marketing-report-2018,4754.html

Begeisterung für Online Shopping von FMCG hält sich in Grenzen

Das Interesse an innovativen Einkaufsmodellen für Lebensmittel – sprich: den verschiedenen Formen des Online-Einkaufs und der Auslieferung der erworbenen Waren – hat bei den LEH Shoppern in den letzten beiden Jahren nicht zugenommen. Und das, obwohl das Online-Angebot von Vollsortimentern und den sogenannten „Pure Players“ immer umfangreicher wird. Die Bereitschaft, vorab bestellte Waren selbst abzuholen, ist zuletzt sogar deutlich gesunken! Im Vergleich der Generationen wird ersichtlich, dass jüngere Konsumenten zu einem wesentlich höheren Anteil ihre Güter des täglichen Bedarfs gern online einkaufen würden, als es bei den Senioren ab 65 Jahren der Fall ist. Einigen aus dieser Gruppe – immerhin 16 Prozent – könnte man als Händler entgegenkommen, wenn das eigene Unternehmen einen Lieferservice nach Hause anbieten würde, nachdem der Kunde die Artikel am POS selbst herausgesucht hat. Die in anderen Ländern zum Teil sehr beliebte Art des Einkaufens per Selbstabholung von vorab online georderten Artikeln ist für die große Mehrheit der Kunden im LEH nicht interessant.

 

Quelle: „POS-Marketing-Report“ von Lebensmittel Zeitung und UGW. Erhältlich über diesen Link:
https://www.dfv-fachbuch.de/lz/pos-marketing-report-2018,4754.html

Einkaufen mit Plan – das sind die wichtigsten Hilfsmittel

Für Einkäufe im LEH und Drogeriemarkt bleibt der klassische Einkaufszettel die wichtigste Planungshilfe für die Shopper. Auch die wöchentlichen Angebotsblätter des Handels werden noch häufig genutzt, ihr Gebrauch im Vorfeld des Marktbesuchs sinkt allerdings auf ein Niveau von unter 50 Prozent (minus 8-Prozentpunkte) im Zweijahresvergleich. Aus dem aktuellen „POS-Marketing-Report“ von Lebensmittel Zeitung und UGW sind diese und weitere interessante Erkenntnisse zu Planungshilfen vor dem Einkauf zu entnehmen. Zum Beispiel auch diese: digitale Planungshilfen gewinnen zusehends an Wichtigkeit. Allerdings zeigt sich ein deutlicher Unterschied zwischen den Altersgruppen. Ältere planen vorwiegend analog und nutzen das Angebotsblatt der Händler, während Internetseiten und Apps hauptsächlich von jüngeren Shoppern eingesetzt werden. Apps von Marken werden beispielsweise von 24 Prozent der bis 29-Jährigen genutzt, ab 30 sind es nur noch bis 5 Prozent.

 

Quelle: „POS-Marketing-Report“ von Lebensmittel Zeitung und UGW. Erhältlich über diesen Link:
https://www.dfv-fachbuch.de/lz/pos-marketing-report-2018,4754.html

Effektive POS-Kommunikation für eilige Shopper, Teil 2

Die meisten Shopper (77 Prozent) geben ihre Erfahrungen mit neu probierten Produkten in der Familie oder im Freundeskreis zumindest manchmal weiter; der Anteil der Frauen, der dies tut, ist deutlich größer als bei Männern (85 vs. 65 Prozent). Dies ist eines der Ergebnisse im aktuellen „POS-Marketing-Report“ von Lebensmittel Zeitung und UGW. Die Bereitschaft, Produkterfahrungen auf sozialen Netzwerken zu teilen, ist stark altersabhängig. Posten knapp 60 Prozent der Shopper unter 30 Jahren, die prinzipiell ihre Produkterfahrungen weitergeben, diese in sozialen Netzwerken wie Facebook & Co., tun dies nur 12 Prozent der Kunden im Rentenalter. Allerdings ist dieser Wert eine Verdreifachung im Vergleich zu 2016. Dies wird der Trend für die kommenden Jahre sein; immer mehr Senioren werden die digitalen Social-Networks nutzen, um ihre Meinung zu Produkten und Dienstleistungen kundzutun.

Quelle: „POS-Marketing-Report“ von Lebensmittel Zeitung und UGW. Erhältlich über diesen Link:
https://www.dfv-fachbuch.de/lz/pos-marketing-report-2018,4754.html